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Die Geschichte des BOAR Gins

Ein Keiler im Anzug? Dieser doch recht gewöhnungsbedürftige Anblick ereilt die Konsumenten des BOAR Gins (boar = engl. "Wildschwein"). Die Macher der Trend-Spirituose rund um Hannes Schmidt wählten den Schwarzwaldkeiler als Namensgeber und Ikone der Marke. Er soll die Suche nach besonderen Naturschätzen symbolisieren, die am Waldboden aufzuspüren sind. Die besondere Zutat des BOAR Gins sind die Burgundertrüffel, die aufgrund eines 1935 erlassenen Naturschutzgesetzes bei den Anwohnern des Schwarzwalds in Vergessenheit gerieten. Denn sammeln durfte man sie ab sofort nicht mehr. Das Gesetz ist teilweise bis heute rechtsgültig, weshalb die Macher des Gins auf Trüffel aus kultiviertem Anbau zurückgreifen. Die Trüffel wirken überraschenderweise nicht aromatisierend, sondern harmonisierend – das bedeutet, dass sie Bitterstoffe aus der Flüssigkeit entziehen und damit mehr Platz zur Geschmacksentfaltung der anderen Botanicals geben. Produziert wird der BOAR Gin von einem kleinen Team in einer traditionsreichen Familienbrennerei, die sich mit dem Launch der Marke ganz neu positionierte. Das Produkt konnte bereits zahlreiche Auszeichnungen und Goldmedaillen gewinnen, weshalb sich der BOAR Gin aktuell als "meistprämierter Gin der Welt" rühmen darf. Limitierte Editionen als Abwandlungen des Originals gibt es ebenso zu kaufen wie eine alkoholfreie Gin-Alternative, den BOAR GNZERO.