Kopfgetriebeöl

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Kopfgetriebeöl - Die Geschichte

Ein alkoholisches, trinkbares Getriebeöl will dieser scherzhaft benannte Likör von einer süddeutschen Firma sein, die von Marius Müller seit 2013 im familiären Kreis betrieben wird. Mit dem "10T30" Nuss-Karamell-Likör startete man damals durch. Es handelt sich dabei um eine "optimierte Version von Omas Nusslikör", auf der Basis von hausgemachtem Obstbrand. Dazu kommen Walnuss, Honig und Tonkabohne sowie etwas Karamell für eine ansprechende Färbung. Wie es so oft der Fall ist, stand auch am Anfang von Marius Müllers Karriere in der Partylikör-Szene eine feucht-fröhliche Runde mit guten Freunden, wobei man auf einmal wahnwitzige Geschäftsideen entwickelte. Mittlerweile umfasst das Angebot von Kopfgetriebeöl auch den "M13" Marillen-Likör, den "T16" Cranberry-Likör, diverse "Pussy Editions" sowie einen achtjährigen Barbados Rum "RT8". Das "T" im Namen weist jeweils auf die Präsenz der südamerikanischen Tonkabohne hin, während die Nummern den Alkoholgehalt bzw. das Reifungsalter visualisieren. Das Besondere an den Produkten ist aber nicht unbedingt die Namensgebung, sondern die Verpackungsweise, die dem Thema "Werkstatt & Motoröl" treu bleibt. Anfangs stellte man den hauseigenen Nuss-Likör als Gag her und füllte diesen in eine gründlich gereinigte Motoröldose mit selbst entworfenem Klebeetikett. Da diese Idee gut ankam, entschied man sich bald dazu, die Behältnisse eigens für das Unternehmen entwickeln zu lassen - immerhin sollten sie hygienisch, lebensmittelecht und alkoholresistent sein. Während man in der erweiterten Garagenfabrik am Bodensee fleissig weiter an Produkten und ausgefallenen Verpackungen tüftelt, tourt das Team quer durch Deutschland, um die Zielgruppe auf Biker-Treffs, Automessen, Motorshows und Tuning-Events anzusprechen.

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